Kolumbien News

Kolumbien Klima – Beste Zeit für einen Kolumbienurlaub

Kolumbien Klima

Kolumbien ist ein sehr reizvolles Reiseziel, das mit vielen Attraktionen Gäste aus aller Welt begeistert. Die beste Reisezeit für Kolumbien liegt in den Monaten Juli, August und Dezember bis März. In dieser Zeit sind die Niederschläge in dem fernen Reiseland im südlichen Teil des amerikanischen Doppelkontinents geringer als in den übrigen Monaten. Dennoch ist Kolumbien wegen des relativ milden Klimas an 365 Tagen im Jahr das perfekte Ziel für Erholungssuchende.

Das Klima in Kolumbien ist je nach Region unterschiedlich: Während an der karibischen Küste ein wüstenhaftes Klima herrscht, zeigt sich der Regenwald am Pazifik tropisch und feucht, die Gebirgszüge der Anden sind dagegen oft durchgehend schneebedeckt.

Das Kolumbien Klima im Überblick

Kolumbiens Küste verläuft sowohl entlang der Karibik als auch entlang des Pazifischen Ozeans. Die Nachbarländer sind Brasilien, Peru, Panama, Venezuela und Ecuador. Der klangvolle Namen des Landes geht auf den großen Entdecker Amerikas, auf Christopher Kolumbus, zurück. Im ganzen Jahresverlauf schwanken die Temperaturen in Kolumbien kaum. Dennoch kann es in den Bergen ein wenig kälter werden als am Meer oder in den Ebenen und Tälern. Trotz des vermehrten Niederschlags in den Monaten April bis Juni und September bis November wird der Regen in Kolumbien nie als störend empfunden. Es regnet in der Regel einmal heftig am Tag und dann zeigt sich auch schon wieder die Sonne. Die Kolumbianer bereisen ihr schönes Land auch gerne selbst, so dass in den Sommerferien und zu den kirchlichen Festen Weihnachten und Ostern die Preise in den beliebten Urlaubsorten Kolumbiens stark ansteigen können. Weihnachten feiern die Kolumbianer entsprechend dem kirchlichen Kalender bis in den Januar hinein. Für Gäste, die gerne Land und Leute sowie Kultur und Brauchtum Kolumbiens kennen lernen wollen, sind diese beiden Feste aber die beste Reisezeit für Kolumbien.

Die saisonalen Temperaturschwankungen sind recht gering, was an der Nähe zum Äquator liegt. Grundsätzlich gibt es nur zwei Jahreszeiten – die Trockenzeit und die Regenzeit.
Wenn es regnet, dann fallen meistens mittags bzw. nachmittags kurze, kräftige Niederschläge. Allerdings ist das Muster in den unterschiedlichen Teilen Kolumbiens verschieden: In der Region der Anden gibt es pro Jahr je zwei Regen- und Trockenzeiten. So herrscht zwischen Dezember und März die hauptsächliche Trockenzeit, während es im Juli und August wieder etwas feuchter wird. Die Haupt-Regenzeit herrscht dagegen von März bis Mai, auch im Oktober und November fallen mehr Niederschläge.

Im Orinoko-Delta besteht zwischen Dezember und März eine Trockenzeit – der Rest des Jahres ist dagegen von Niederschlägen geprägt. In ganz Amazonien ist das Klima sehr wechselhaft und eher feucht.

Kolumbien Klima – Informationen zu Niederschlägen

Die Trocken- und Regenzeiten in den höheren Lagen Kolumbiens werden vor allem durch El Niño beeinflusst, halten sich jedoch auf einem gemäßigten Niveau. Wer gerne wandern möchte, sollte daher in der Trockenzeit anreisen. Am Ende dieser Periode zeigt sich die Natur sehr trocken und teilweise verdorrt – am Ende der Regenzeit ist dagegen vermehrt mit Stürmen zu rechnen, auch Überschwemmungen kommen häufig vor. Regen kommt selbst in der Trockenzeit meistens für einige Minuten pro Tag vor, allerdings sind die Niederschlagsmengen abhängig von der Region und daher unterschiedlich stark ausgeprägt.

Am westlichen Rand der Anden regnet es für gewöhnlich am meisten, im Süden von Kolumbien sind es etwa 3.000 mm Regen pro Jahr. Im Norden liegt der durchschnittliche Wert bei 10.000 mm. Kolumbien besitzt mit Gebieten, in denen pro Jahr bis zu 16.000 mm² Niederschlag fallen, einige der regenreichsten Regionen der Welt. In Amazonien ist es das ganze Jahr über tropisch und feucht, während es im Osten des Landes deutlich weniger regnet. Wegen der zahlreichen Hochbecken und -täler ist die Niederschlagsmenge hier oft recht gering und beträgt weniger als 1.000 mm pro Jahr.

In einigen Bereichen der karibischen Küste fällt durch den Einfluss des Passatwinds kaum mehr als 400 mm Niederschlag pro Jahr. Im nördlichen Teil von Kolumbien an der karibischen Küste ist es grundsätzlich deutlich trockener als in anderen Landesteilen. Die kleine Tatacoa-Wüste im südlichen Teil des Landes sowie Guajira zeichnen sich durch sehr trockenes Kolumbien Klima und hohen Temperaturen aus, die bis zu 45 °C erreichen können.

Kolumbien Klima: Die beste Reisezeit für einen Urlaub in Kolumbien

Als beste Reisezeit für einen Urlaub in Kolumbien empfiehlt sich die Trockenzeit von Dezember bis März oder von Juli bis August – insbesondere, wenn man gerne in der Natur unterwegs sein möchte. Für Urlauber bieten diese Monate zudem eine ideale Möglichkeit, auch landestypische Veranstaltungen und Feste zu erleben, die vermehrt in dieser Periode stattfinden.

Bedacht werden muss neben dem Kolumbien Klima allerdings auch die Ferienzeit der Kolumbianer, die – anders als in Deutschland – im ganzen Land gleichzeitig beginnt. Zwischen Dezember und Mitte Januar sowie zwischen Mitte Juni bis Mitte Juli und in der Semana Santa, der Karwoche, ist der Urlauebransturm in vielen Landesteilen sehr hoch. Die Hotels sind dann überfüllt und auf den Straßen staut es sich ebenfalls, insbesondere an der karibischen Küste. Beziehen Sie diese Phasen also in Ihre Reiseplanung mit ein. Wenn Sie sich einen erholsamen Urlaub mit viel Ruhe wünschen, ist es am besten, lieber zu einem anderen Zeitpunkt zu verreisen.

Geografisch abwechslungsreiches Kolumbien

Kolumbien erstreckt sich auf der Karte Südamerikas über mehrere Klimazonen hinweg. Auf einer Rundreise können Urlauber fast jedes Wetter erleben. Schnee in den Bergen, warme Wassertemperaturen am Meer und blühende Landschaften in den Ebenen. Die Hitze der Mittagssonne wird oft von einem sanften Wind begleitet, der das Leben angenehm macht. Dennoch sollten körperliche Anstrengung auf einer Reise nach Kolumbien vermieden werden. Es gilt das Land in allen seinen Facetten zu genießen. Für aktive Outdoor-Fans ist eine gute Vorbereitung auf die Reise, bei der die Fitness im Vordergrund stehen sollte, ein Muss. So können sie Kolumbien in jeder Region hautnah erleben. Die Aufenthalte in den Anden, in den Nationalparks und an den Küsten Kolumbiens werden zu unvergesslichen Erlebnissen für das ganze Leben. Kolumbien gehört zu den artenreichsten Ländern dieser Welt. Mehr als zehn Prozent aller bekannten Arten von Flora und Fauna haben in Kolumbien ihren Platz. Die UNESCO hat fünf große Flächen des Landes zu Biosphärenreservaten ernannt. In diesen Reservaten ist immer die beste Reisezeit für Kolumbien, denn nirgends auf der Welt erleben Menschen eine derart unberührte Natur.

Landschaft und moderne Städte

Neben den atemberaubenden Landschaften Kolumbiens sind es die großen Metropolen, die Gäste aus aller Welt in das Land locken. Die beste Reisezeit für Kolumbien kann daher auch die eher regenreiche Zeit sein. Denn in Bogota, Medellin und den vielen anderen schönen kolumbischen Städten warten Museen, Theater und eine reiche architektonische Vielfalt an historischen und modernen Gebäuden auf die Gäste. 3/4 der Kolumbianer leben in den großen Städten. Das ist auch der Grund für die Reisefreudigkeit der Menschen im eigenen Land. Die Bevölkerung Kolumbiens hat Vorfahren in der ganzen Welt. Daher fühlen sich auch alle Gäste von der ersten Sekunde an wie zu Hause. Außerdem schmeckt der Kaffee im Land der Kaffeeplantagen einzigartig gut.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*


*